Donnerstag, 27.09.01

Lokalität: Magdi

Zum Aufwärmen wird als erstes eine Stange ( lokale Bezeichnung für ein kleines Bier ), köstlichen einfachen Gerstensaftes Marke Eichhof bestellt. Für die Einen ist dies zugleich auch das Nachtessen.

Bemerkung:
M.G.:Wenig Schaum aber sonst bekömmlich!
J.R.: Das Richtige für den Start!

Die zweite Stange folgt so gleich, war klar, oder?

Weiter ging es dann mit einem Coretto.

Bemerkung:
J.R.: Schmeckt nach Kaffee!
M.G.: Die Lippen haben wir uns nicht verbrannt, d.h. für solche die eine Metapher brauchen, es ist kühl bis kalt. Aber das ist nicht schlimm, da man so schneller mehr konsumieren kann.

Nach diesem lauwarmen Wässerchen entschied man sich wieder mal für etwas wirklich kühles und bestellte auf Rat des Meisters einen Churchill.

Bemerkung:
M.G.: Lecker Bier mal anders, man könnte behaupten, ein Bier für Jugendliche!

Nun war die Zeit gekommen, eine andere Lokalität zu suchen. Nachdem M.G. einen Hot Dog verdrückt hat machte man sich mit dem Bus auf den Weg. Schliesslich landete man im Elios , welches sehr Hellvis freundlich eingestellt ist.
Dort genehmigte man sich zuerst mal einen Vodka Apfelsaft.

Bemerkung:
J.R.: Guter Geschmack!
M.G.: Schmeichelt den verwöhnten Gaumen. Sehr bekömmlich!

Nun kam man zum gefährlichsten Teil des Abends. Man bekam einen Flaming Fred, der Drink heisst zwar richtig anders, aber wir haben ihn zu ehren unseres Gastgebers geändert, serviert. Der Bassist ging in Flammen auf. J.R. hatte da wieder mehr Glück und es ist nichts schlimmeres passiert.

Bemerkung:
M.G.: Lippe verbrannt. Gefährlich!
J.R.: Geile Sache!

Nach diesem feurigen Erlebnis entschied man sich für etwas weniger gefährliches. M.G. entschied sich für einen Robinson, während sich J.R. einen Long Island Ice Tea genehmigte.

Bemerkung:
M.G.: Obwohl Donnerstag, lecker. Meine Lippe schmerzt!
J.R.: Verschiedene Sachen zusammengemischt. Schmeckt gut und geht ab!

Fazit des Abends:
Neue Getränke probiert, die Lippen verbrannt und viel Spass gehabt. Leider mussten wir dann schon früh wieder Heim da am nächsten Tag wieder die Arbeit rufte.
Danke noch an unsere zwei Begleiterinnen welche uns ausgehalten haben und das einte oder andere Foto geschossen haben. Da freuen wir uns doch schon auf das nächste Mal.

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